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23.10.2020
Götz Alsmann

Liebesgrüße von Götz - neues Alsmann-Album im November

Er war in Paris, Rom und am Broadway. Jetzt kommt Götz Alsmann zurück und widmet sich auf seinem am 27.11. erscheinenden neuen Album seiner alten Liebe, dem "Jazz-Schlager".

Götz Alsmann, Liebesgrüße von Götz - neues Alsmann-Album im November Jens Koch Götz Alsmann

Alsmann ist wieder da! Mit einem brandneuen, "L.I.E.B.E." betitelten Studio-Album, seinem insgesamt sechsten für das renommierte Blue-Note-Label. Natürlich war er nie weg. Aber in den letzten Jahren hat sich der Meister des deutschen Jazz-Schlagers auf Tonträgern und in Live-Konzerten musikalisch eher international orientiert gezeigt. Zuerst auf dem Album "In Paris" (2011), danach "Am Broadway" (2014) und zuletzt "In Rom" (2017) lotete er die Songwelten dieser Metropolen und Länder aus, stets kongenial versehen mit entsprechenden deutschen Texten.

 

Mit "L.I.E.B.E." will Alsmann nun in hiesige Gefilde zurückkehren, musikalisch und sprachlich, und singt - wie der Titel schon sagt - Lieder über die Liebe. Wobei… das tut er eigentlich ja schon immer. Zitat: "Es drängte mich, wieder einmal anzudocken an die große Tradition der letzten hundert Jahre deutschsprachiger Schlagergeschichte."

 

Alsmann-Fans dürfen sich also auf ein im legendären Berliner "Hansa-Studio 1" entstandenes Album freuen, das der renommierte Christoph Israel (Max Raabe, Dominique Horwitz, Annette Humpe) produziert hat, und auf dem sich vom titelgebenden Bert-Kaempfert-Klassiker über "Man müsste Klavier spielen können" aus dem 1941er-Tonfilm "Immer nur Du" bis hin zur fabelhaften Ballade "Was ich Dir sagen will", aus der Feder von Udo Jürgens und Joachim "Blacky" Fuchsberger, eine Perle an die andere reiht.